BRASILIANISCHER FILM SCHILDERT DIE LAGE DER DEUTSCHEN IN SÜDBRASILIEN WÄHREND DES 2. WELTKRIEGES.

Der aus Rio Grande do Sul stammende Film, der die Geschichte der deutschen Einwanderer während des Zweiten Weltkrieges hervorbringt, wurde in der Kategorie Bester Spielfilm im Filmfestspiel von Zaragoza, Spanien ausgezeichnet.

Nach der Reportage des Correio do Povo:

2017 in den Gemeinde Maratá und Harmonia im Innern des Bundesstaates gefilmt, dreht er sich während des Zweiten Weltkrieges, und zeigt als Hauptfigur eine Gruppe von deutschen Einwanderern die isoliert im Innern Brasiliens lebt. Sie versuchen unsichtbar zu bleiben, aber die Neugier der Jüngeren und die Unsicherheit angesichts der neuen Umgebung erzeugt eine angespannte Atmosphäre und ein endloses Zyklus von Gewalt.

Wir wissen, dass es von groβer Bedeutung ist, die Geschichte dieser Gemeinden nicht mit der Zeit zu verlieren. Wie gut ist es zu sehen, dass solche Filme einen Platz in der Kinowelt erobern und somit ein Bild des Lebens in diesen deutschen Gemeinden in Brasilien erläutert.

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